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Badische Zeitung, Kultur, Montag, 18. April 2005
Von Roswitha Frey

Stimmungsvolle Leichtigkeit
Die Orchestergesellschaft Weil am Rhein [...]

„Als Solist bewies der hervorragende Basler Konzertgitarrist Christoph Denoth viel sensibles Gespür für das spanische Kolorit, für die instrumentalen Feinheiten und Finessen der Spieltechnik, auch für die wunderschönen mediterranen Melodien. Ausgesprochen filigran und feinsinnig, aber auch akzentuiert gestaltete der Gitarrist seine Solopartie, wobei er aus den Tänzen zusammen mit dem Orchester auch viel rhythmische Farbigkeit herausholte. Diese Klänge aus dem Mutterland der Gitarre waren in der beeindruckend stimmigen Wiedergabe durch Denoth und das Weiler Orchester also von hohem musikalischem Reiz. [...]”


Nice Matin, Juli 2003
Von Sylvie Carbou

Rezital mit klassischer Gitarre, Talent und Feinsinn!

Die Kirche Saint Grégoire hat einen wunderschönen Augenblick klassischer Musik erleben dürfen. Hinzuzufügen ist, dass auch der Gastmusiker glänzte: der Schweizer Christoph Denoth, der im grossen Saal der Carnegie Hall in New York Ovationen entgegennehmen durfte, hatte eingewilligt, einen Abend in Tourrettes zu spielen. [...]

Einige kostbare Augenblicke haben diesen wahrhaft aussergewöhnlichen Abend verschönert. So hat das in Bann geschlagene Publikum ein von Christoph Denoth selbst komponiertes Stück entdecken dürfen, dem er den Titel ,Hommage à Federico Garcia Lorca’ gab.
Eine anspruchsvolle Musik, die viel Fingerfertigkeit und Interpretationskunst verlangte. [...]“

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